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Steuergerechtigkeit in Deutschland – 5 legale Tricks von Reichen

Marten Smarten 12. November 2025 18 Minuten gelesen
besteuerung-deutschland-20261

Hast du dich jemals gefragt, ob unser Steuersystem vielleicht… na ja, ein bisschen unfair ist? Vielleicht ist es dir aufgefallen, als du deine Steuererklärung gemacht hast. Du versuchst mühsam, dein Arbeitszimmer abzusetzen, kämpfst um jeden Euro Pendlerpauschale, und dann liest du in der Zeitung was von Milliardenerbschaften, die steuerfrei über den Tisch gehen.

Inhalte
  1. Ewiges Thema Steuerreform – Warum eigentlich? Es wäre doch so einfach!
  2. Warum wir über Steuergerechtigkeit reden MÜSSEN: 5 Vorteile für uns alle
  3. 1. Die „Handwerker-Lüge“: Warum § 35a EStG (fast) nur Reichen hilft
  4. 2. Arbeit wird bestraft, Kapital lacht: Die Wahrheit über die Abgeltungsteuer
  5. 3. Das Milliarden-Privileg: Wie die Erbschaftsteuer (nicht) funktioniert
  6. 4. Oben wird gedeckelt: Der regressive Wahnsinn der Beitragsbemessungsgrenzen
  7. 5. Das 25-Milliarden-Missverständnis: Ehegattensplitting
  8. Kassensturz: Was kostet uns diese Ungleichheit? (Spoiler: 50+ Milliarden!)
  9. Mein persönliches Fazit: Wir brauchen kein ‚Mehr‘, wir brauchen ‚Gerecht‘
  10. Häufig gestellte Fragen (FAQ) – Kurz & Knackig
  11. Glossar: Der Steuer-Sprech einfach erklärt
  12. Was du als Nächstes lesen könntest (Themen-Cluster)
  13. Zusammenfassung: 50 Milliarden Gründe für eine faire Reform
  14. Quellen & Weiterführendes

Ewiges Thema Steuerreform – Warum eigentlich? Es wäre doch so einfach!

Oder, um mal ein ganz konkretes Beispiel zu nehmen, das mich neulich fast vom Stuhl gehauen hat: die „haushaltsnahen Dienstleistungen“ (§ 35a EStG). Klingt super, oder? Du lässt deine Wohnung putzen, den Garten machen oder den Handwerker kommen und kriegst 20% (bis zu 4.000 €) direkt von deiner Steuerschuld abgezogen.

Aber Moment mal. Wer profitiert davon?

Genau die Leute, die erstens genug verdienen, um überhaupt nennenswert Einkommensteuer zu zahlen, und zweitens genug Kohle haben, um Arbeiten, die man (zugegeben, mühsam) selbst machen könnte, einfach outzusourcen. Ein Mindestlohnempfänger, der vielleicht sogar unter dem Grundfreibetrag liegt und keine Steuern zahlt? Der kriegt: exakt null Komma null. Quelle: Steuerzahler.de

Ist das nicht irgendwie… unsozial?

Spoiler: Ja, das ist es. Und weißt du was? Das ist nur die winzige, sichtbare Spitze eines riesigen Eisbergs. Ich habe mich in den letzten Jahren mehr oder wenig aus eigener Betroffenheit durch Studien vom DIW, ZEW, ifo und die Berichte des Bundesrechnungshofs gewühlt. Und was ich gefunden habe, ist ein System, das Schlagseite hat. Eine Schlagseite, die uns alle – die arbeitende Mittel- und Unterschicht – jedes Jahr einen Betrag kostet, der dir schwindelig macht.

Aber bevor wir ins Detail gehen, lass uns mal träumen. Was wäre, wenn wir das System reparieren?


Warum wir über Steuergerechtigkeit reden MÜSSEN: 5 Vorteile für uns alle

Wenn wir diese Schieflagen beseitigen würden, wäre das kein „Sozialneid“, sondern ein gigantisches Konjunkturpaket für die Normalverdiener:

  • 🩺 Günstigere Krankenkassenbeiträge: Wenn alle Einkommen fair an der GKV beteiligt würden, könnte dein Beitragssatz spürbar sinken.
  • 🏗️ Milliarden für die Zukunft: Wir hätten plötzlich Dutzende Milliarden Euro extra pro Jahr für marode Schulen, kaputte Brücken und schnelles Internet.
  • 💪 Faire Löhne, fairer Wettbewerb: Arbeit würde endlich nicht mehr massiv höher besteuert als passives Einkommen aus Kapital.
  • 👩‍🔬 Mehr Fachkräfte: Wir würden aufhören, (meist) Frauen durch veraltete Steuermodelle vom Vollzeitjob abzuhalten.
  • 🤝 Echter Zusammenhalt: Das Vertrauen in den Staat würde steigen, weil das Gefühl „die da oben richten’s sich’s eh“ endlich mal FALSCH wäre.

Klingt gut? Find ich auch. Jetzt schauen wir uns die 5 größten Löcher im Rumpf unseres Staatsschiffs mal genauer an.


1. Die „Handwerker-Lüge“: Warum § 35a EStG (fast) nur Reichen hilft

Fangen wir mit dem Elefanten im Raum an, den wir schon hatten: der Steuerbonus für Putzhilfe, Gärtner & Co.

Die Idee war ja eigentlich gut. Die Politik wollte die Schwarzarbeit bekämpfen. Wenn die Leute die Rechnung absetzen können, so die Theorie, fragen sie auch nach einer. Klingt logisch.

Das Problem nennt sich in der Wissenschaft „Mitnahmeeffekt„.

Was heißt das? Es bedeutet, der Staat (also wir alle) subventioniert Verhalten, das sowieso stattgefunden hätte. Eine Studie des Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstituts an der Uni Köln kam zu dem brutalen Schluss, dass bei den Handwerkerleistungen von „nahezu 100% Mitnahmeeffekten“ auszugehen ist. Quelle: Fifo-Koeln.org

Auf Deutsch: Fast jeder, der den Bonus nutzt, hätte den Handwerker eh offiziell mit Rechnung bezahlt. Der Bonus war einfach ein nettes Trinkgeld obendrauf, bezahlt von der Allgemeinheit. Das Ziel, Schwarzarbeit zu bekämpfen, wird fast komplett verfehlt.

Und wer nimmt’s mit? Wie gesagt: Wer viel verdient. Eine Evaluierung der Maßnahme hat klipp und klar festgestellt, dass „ein überwiegender Anteil von Personen… vor allem untere und mittlere Einkommensgruppen“ ausgeschlossen wird. Es profitieren „Haushalte mit höheren Einkommen“.

Das ist keine „Förderung“, das ist eine regressive Subvention für die Oberschicht.

  • Wer profitiert: Hohe Einkommen, die eh Steuern zahlen und sich die Dienste leisten können.
  • Wer zahlt: Alle (auch der Geringverdiener über die Mehrwertsteuer), ohne selbst was davon zu haben.
  • Kosten des Spaßes: Genaue Zahlen rückt die Regierung in Subventionsberichten ungern raus, aber ältere Studien (die über 10 Jahre alt sind!) sprachen schon von 1,5 bis 2,3 Milliarden Euro pro Jahr. Angesichts der Inflation und der gestiegenen Handwerkerpreise dürfte das heute konservativ geschätzt bei 3 bis 5 Milliarden Euro liegen. (Quelle: Bundesrechnungshof)

2. Arbeit wird bestraft, Kapital lacht: Die Wahrheit über die Abgeltungsteuer

Okay, das war nur das Warm-up. Jetzt geht’s ans Eingemachte.

Wenn du als Angestellter richtig ranklotzt, Überstunden machst und vielleicht in die Nähe des Spitzensteuersatzes kommst, zahlst du auf deinen letzten verdienten Euro 42 % oder sogar 45 % Steuern. Plus Soli, plus Sozialabgaben. Dein Lohn wird quasi filetiert.

Wenn du aber Geld hast und dieses Geld für dich „arbeiten“ lässt (Aktien, Zinsen, Dividenden), zahlst du darauf?

Pauschal 25 Prozent. Nennt sich Abgeltungsteuer.

Das ist der Kern der Ungerechtigkeit. Ein System, das Arbeitseinkommen fast doppelt so hoch besteuert wie Einkommen aus Kapital, hat ein massives Gerechtigkeitsproblem. Das nennt man „horizontale Ungerechtigkeit“: Zwei Menschen mit 100.000 € Einkommen zahlen völlig unterschiedlich viel Steuern, je nachdem, ob sie dafür geschuftet oder geerbt haben.

Aber das Verrückteste ist: Früher war das anders. Bis 2008/2009 wurden Kapitalerträge normal mit dem persönlichen Steuersatz besteuert.

Quelle: Friedrich Ebert Stiftung


Die Zinswende-Bombe: Warum die Abgeltungsteuer JETZT Milliarden kostet

Jetzt kommt der Knaller. Jahrelang haben Ökonomen gesagt: „Ja, die 25% sind unfair, aber eine Abschaffung bringt kein Geld.“

Warum? Weil wir eine Nullzins-Phase hatten. Ob man 25% oder 45% von Null Zinsen besteuert, ist egal. Und bei Aktiengewinnen und Dividenden gäbe es bei einer Abschaffung das „Teileinkünfteverfahren“ (nur 60% wären steuerpflichtig), was die Sache kompliziert machte. Eine DIW-Studie von 2017 rechnete sogar mit Mindereinnahmen.

Aber hallo: Wir haben 2024/2025. Wir haben die Zinswende.

Plötzlich gibt es wieder 3-4% Zinsen auf Tages- und Festgeld. Und diese Zinserträge unterliegen nicht dem komplizierten Teileinkünfteverfahren.

Wenn wir die Abgeltungsteuer jetzt abschaffen würden, würden all die Zinserträge von Leuten, die Millionen auf dem Konto parken, plötzlich statt mit 25% mit deren persönlichem Spitzensteuersatz von 42% oder 45% besteuert.

Das würde (anders als 2017) massive Mehreinnahmen bringen. Selbst die alte DIW-Studie sagte schon damals, dass eine simple Erhöhung des Satzes auf 30-32% 1 bis 2 Milliarden Euro bringen würde. Heute, nach der Zinswende, ist das Potenzial ein Vielfaches höher.


3. Das Milliarden-Privileg: Wie die Erbschaftsteuer (nicht) funktioniert

Bereit für Level 3 der Ungerechtigkeit? Die Erbschaftsteuer.

Wenn deine Tante Erna dir ihr kleines Häuschen und ein Sparbuch im Wert von 500.000 Euro vererbt, hast du einen Freibetrag von 20.000 Euro und zahlst auf den Rest (480.000 €) satte 30% Steuern (Steuerklasse III). Das sind 144.000 Euro. Autsch.

Wenn der Junior-Chef vom Papa ein Unternehmen im Wert von 500 Millionen Euro erbt, zahlt er… oft: fast nichts.

Willkommen bei den §§ 13a und 13b Erbschaftsteuergesetz. Das sind die „Verschonungsregeln für Betriebsvermögen“.22 Die Begründung: Man müsse Arbeitsplätze schützen.

Das Problem: Diese Regeln sind so löchrig wie ein Schweizer Käse. Man muss ein paar (milde) Bedingungen einhalten, und schon werden 85% oder sogar 100% des Milliardenvermögens steuerfrei gestellt.

Das macht das System de facto regressiv: Je mehr (Betriebs-)Vermögen du erbst, desto WENIGER Steuern zahlst du prozentual.

Ungelogen. Eine Sonderauswertung von 60 (!) superreichen Erbfällen zwischen 2021 und 2023 hat gezeigt:

  • Die theoretische Steuerschuld (was sie hätten zahlen müssen) war: 4,286 Milliarden Euro.
  • Was wurde ihnen erlassen (geschenkt)? 4,004 Milliarden Euro.
  • Der effektive Steuersatz auf diese Milliardenvermögen lag bei lächerlichen 6,6 Prozent.

Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Bürger, der keine Milliarden erbt oder vielleicht sogar gar nichts erbt, aber auf dessen Arbeit rund 50% an Sozialabgaben und Steuern weggehen!

Und was kostet uns das? Das DIW Berlin hat das 2025 (fiktives Datum aus Quelle) messerscharf durchgerechnet. Wenn man diese absurden Privilegien für Unternehmen und vermietete Wohnungen abschaffen würde (und stattdessen z.B. großzügige Stundungen anbietet, damit keine Firma pleitegeht), wären die Mehreinnahmen:

Jährliches Steuerpotenzial: 7,8 Milliarden Euro.

Quelle: DIW.de


4. Oben wird gedeckelt: Der regressive Wahnsinn der Beitragsbemessungsgrenzen

Das hier ist mein persönlicher „Favorit“, weil er so perfide ist und uns alle jeden Monat auf der Gehaltsabrechnung trifft. Es geht um die Sozialversicherung (Rente, Kranken, Pflege, Arbeit).

Du zahlst auf dein Gehalt einen Prozentsatz. Ist ja auch fair. Wer mehr verdient, zahlt mehr. Nennt sich Solidarität.

Dumm nur, dass diese Solidarität in Deutschland ein Ablaufdatum hat. Es heißt Beitragsbemessungsgrenze (BBG).

Für 2024 liegt die z.B. in der Rentenversicherung (West) bei 7.550 € im Monat. Das heißt:

  • Wer 7.550 € verdient, zahlt auf sein gesamtes Gehalt den Beitragssatz.
  • Wer 20.000 € verdient, zahlt denselben absoluten Euro-Betrag.

Der Manager mit 20.000 € Monatsgehalt wird also prozentual (bezogen auf sein Gesamteinkommen) viel weniger belastet als die Facharbeiterin an der Grenze.26 Das ist das exakte Gegenteil von Progression. Es ist ein „regressiver Knick„.

Bei der Rente kann man ja (mit viel gutem Willen) noch mit dem „Äquivalenzprinzip“ argumentieren (wer mehr einzahlt, kriegt mehr Rente, also wird irgendwann gedeckelt).

Aber bei der Krankenversicherung (GKV)? Da ist es der helle Wahnsinn.

In der GKV (BBG 2024: 5.175 € ) gilt das Solidaritätsprinzip. Die Blinddarm-OP für den CEO kostet die Kasse exakt dasselbe wie die für die Verkäuferin. Warum zum Teufel gibt es hier eine Grenze? Es gibt keinen Grund – außer dem, Besserverdiener zu entlasten. Quelle: Bundestag

Und diese Entlastung der Reichen bezahlen wir. Und zwar direkt.

Studien haben berechnet:

  1. Würde man die GKV-Grenze „nur“ auf das Niveau der Renten-Grenze anheben, hätte die GKV 15,7 Milliarden Euro mehr pro Jahr.
  2. Würde man die GKV-Grenze komplett abschaffen (eine echte „Bürgerversicherung“), könnte der Beitragssatz für ALLE um 1,5 Prozentpunkte gesenkt werden.

Lass dir das mal auf der Zunge zergehen: Du und ich, wir zahlen jeden Monat 1,5 Prozentpunkte mehr Beitrag, nur damit die Solidarität für Leute über 5.175 € Monatsgehalt aufhört. Das ist irre.

Quelle: Bundestag


5. Das 25-Milliarden-Missverständnis: Ehegattensplitting

Letzter Punkt. Und der ist gesellschaftlich vielleicht der teuerste. Das Ehegattensplitting.

Klingt romantisch, ist aber ein Steuermodell aus den 1950er Jahren.

Wie funktioniert’s? Das Einkommen von Partner A (z.B. 100.000 €) und Partner B (z.B. 20.000 €) wird addiert (120.000 €), halbiert (60.000 €), darauf die Steuer berechnet und die dann verdoppelt.

Wer profitiert? Der Vorteil ist umso größer…

  1. …je weiter die Einkommen auseinanderliegen (maximal bei 100.000 € vs. 0 €).
  2. …je höher das Gesamteinkommen ist (wegen der Progression).

Paare, wo beide gleich viel verdienen (z.B. 2x 60.000 €), haben einen Vorteil von: Null.

Was ist das Problem?

Es ist ein gigantisch teurer Anreiz, dass der Zweitverdiener (meistens die Frau) nicht oder nur in Teilzeit/Minijob arbeitet. Warum? Weil jeder Euro, den sie dazuverdient, auf das hohe, bereits gesplittete Gehalt des Mannes obendrauf kommt und sofort mit dem Spitzensteuersatz versteuert wird. Das lohnt sich kaum.

Wir subventionieren hier mit Milliarden ein veraltetes Familienmodell und wundern uns gleichzeitig über Fachkräftemangel und die „Gender Pay Gap“.

Kosten dieses Modells: Halt dich fest.

Jährliches Steuerpotenzial: 20 bis 25 Milliarden Euro.

Milliarden, die wir stattdessen in Kitas, Schulen oder eine gezielte, kinder-bezogene Förderung (statt ehe-bezogene) stecken könnten.

Quelle zum Ehegattensplitting: Steuerberaten.de


Kassensturz: Was kostet uns diese Ungleichheit? (Spoiler: 50+ Milliarden!)

Ich hab die Zahlen ja schon genannt. Aber lass sie uns mal auflisten. Das ist das konservativ geschätzte Geld, das dem Staat – also uns allen – jedes Jahr durch diese 5 Privilegien verloren geht.

PostenJährliche Kosten / Entgangene Einnahmen
Ehegattensplitting20 – 25 Milliarden € 32
BBG (nur GKV-Reform)~ 15,7 Milliarden € 6
Erbschaftsteuer (Löcher)~ 7,8 Milliarden € 24
§ 35a (Haushaltshilfen)~ 3 – 5 Milliarden € (konservativ) 4
Abgeltungsteuer (Reform)~ 1 – 2+ Milliarden € (sehr konservativ) 19
Gesamt (Minimum)~ 47,5 – 55,5 Milliarden €

Wir reden hier von über 50 MILLIARDEN EURO. Jedes. Einzelne. Jahr.

Das ist mehr als der gesamte Bundeshaushalt für Bildung und Forschung. Es ist fast so viel wie der (aktuelle) Verteidigungsetat.

Dieses Geld fehlt. Es fehlt für die Digitalisierung, für die Bahn, für die Pflege, für die Bundeswehr und für die Entlastung von Gering- und Normalverdienern. Stattdessen nutzen wir es, um ineffiziente Subventionen, veraltete Familienmodelle und die Vermögenskonzentration zu finanzieren.

UND DAS PERVERSE DRAN: DAS IST JA KEIN GEHEIMNIS!

Die Quellen, die wir dazu durchsucht haben, sind große Institute. WARUM ZUR HÖLLE IST DAS DANN MÖGLICH?

Weil die regierenden Parteien der letzten 20-30 Jahre es so wollten! CDU, CSU, SPD und FDP haben den Großteil der Bevölkerung verarscht.

Kein Wunder, dass so viele Leute AFD wählen! Es sollten noch viel mehr Leute sein, die nicht mehr CDU, CSU oder SPD wählen!

Allerdings wäre es noch besser etwas gegen diese Unrecht zu tun… und das würden nur die Linken machen.

Ich kann verstehen, dass „Links“ für viele gefährlich klingt. Wenn man sich aber genau mit dem Wahlprogramm der linken befasst sieht man, dass die Linken die einzigen sind, die wirklich darüber nachdenken, wie eine gerechte Gesellschaft aussehen würde – FÜR ALLE! Damit haben sie mich persönlich überzeugt.

Ich fühle mich als Selbständiger und Mieter ohne Erbe trotz Studium und anspruchsvoller Arbeit eher in der Unterschicht als in der Mittelschicht (zu der sich ja Millionär Friedrich Merz zählt). Wenn der Mittelschicht ist, sind viele anderen Unterschicht. Und dann spielt es keine Rolle, ob jemand noch weniger hat und ein paar Euro geschenkt bekommt, obwohl er nichts macht. Das ist ein so geringes Problem, das nur durch rechte Parteien wie CDU, CSU, FDP und AFD und ihnen nahestehenden Medien wie BILD oder Welt so groß gemacht wird, dass es immer wieder für diese Parteien zu einer Regierungsbeteiligung reicht.

Natürlich ist mir bewusst, dass das hier niemals jemand lesen wird und wenn, dann nur jemand, der wahrscheinlich sowieso schon wusste, wie der Hase läuft. Aber ein Versuch ist es ja trotzdem wert, dass vielleicht der ein oder andere anfängt gerade von unten nach oben zu denken, statt quer oder rückwärts.

Mein persönliches Fazit: Wir brauchen kein ‚Mehr‘, wir brauchen ‚Gerecht‘

Ganz ehrlich: Mich macht das wütend und traurig. Es macht mich regelrecht depressiv. Es will nicht in meinen Kopf hinein, wie diese Ungerechtigkeit erstens von den Parteien ohne mit der Wimper zu zucken durchgezogen wird und zweitens von immer noch sovielen Menschen in Deutschland unterstützt wird, obwohl es den meisten schadet.

Nicht, weil ich „den Reichen“ ihren Erfolg nicht gönne. Das ist Bullshit.

Wer diese kriminelle Ungerechtigkeit akzeptiert und sogar mit Neid verwechselt sollte einen Ethik- oder Deutschkurs belegen.

Darum geht es null. Es geht darum, dass das System vorsätzlich so gebaut ist, dass Leistung aus Arbeit maximal besteuert wird, während passives Einkommen und riesige Erbschaften geschont werden.

Es geht darum, dass wir Solidarität predigen, sie aber für Besserverdiener per Gesetz deckeln.

Und es geht darum, dass wir uns über 50 Milliarden Euro pro Jahr unterhalten, die wir hätten, wenn wir das System einfach nur fair, logisch und nachvollziehbar gestalten würden.

Diese Debatte ist überfällig. Und sie muss ehrlich geführt werden. Nicht mit Neid, sondern mit einem Taschenrechner.


Häufig gestellte Fragen (FAQ) – Kurz & Knackig


### Ist § 35a (Handwerkerbonus) nicht gut gegen Schwarzarbeit?

Nein, leider kaum. Die Idee war gut, aber Studien zeigen massive „Mitnahmeeffekte“. Das heißt, der Staat (wir) bezuschusst fast nur Rechnungen, die sowieso legal bezahlt worden wären. Das Ziel wird verfehlt, aber die Kosten von 3-5 Mrd. € pro Jahr bleiben.


### Warum ist die Abgeltungsteuer (25%) niedriger als der Spitzensteuersatz (45%)?

Das war ein politischer Kompromiss von 2008. Man hatte Angst, dass das Kapital sonst ins Ausland „flieht“. Heute, im Zeitalter des automatischen Informationsaustauschs, ist das Argument hinfällig, aber die ungerechte Subvention für Kapitaleinkommen ist geblieben.


### Gefährdet eine höhere Erbschaftsteuer nicht Arbeitsplätze in Familienunternehmen?

Das ist das Hauptargument der Lobbyisten. Experten, z.B. vom DIW oder der Wissenschaftliche Beirat beim Finanzministerium, sagen: Nein. Man kann die Privilegien (§§ 13a, 13b) streichen und stattdessen sehr großzügige, langfristige und verzinste Stundungsmodelle anbieten. Die Steuer würde dann über 20 Jahre aus den Gewinnen bezahlt, ohne die Firma zu gefährden.


### Was ist „regressiv“?

Regressiv ist das Gegenteil von progressiv. Progressiv (wie bei der Einkommensteuer) heißt: Wer mehr verdient, zahlt prozentual mehr. Regressiv (wie bei der Beitragsbemessungsgrenze oder der Mehrwertsteuer) heißt: Wer mehr verdient, zahlt prozentual weniger. Es belastet Arme stärker als Reiche.


### Ist das Ehegattensplitting nicht gut für Familien?

Nein, es ist gut für verheiratete Alleinverdiener. Kinderlose Paare mit 100k/0k-Einkommen profitieren massiv. Eine alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern profitiert null. Unverheiratete Paare mit Kindern profitieren null. Es ist eine teure (20-25 Mrd. €) Subvention für ein Lebensmodell, nicht für Kinder.


### Wer profitiert am meisten vom Ehegattensplitting?

Ganz klar Paare mit (a) einem hohen Gesamteinkommen und (b) einem möglichst großen Unterschied zwischen den Einkommen. Der maximale Vorteil entsteht bei der Konstellation „Spitzenverdiener heiratet Nicht-Erwerbstätigen“.


### Warum gibt es die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) überhaupt?

In der Rentenversicherung stammt sie aus dem Äquivalenzprinzip (Leistung gegen Beitrag). In der Krankenversicherung (GKV) ist sie ein reines Relikt und systemfremd. Da dort das Solidaritätsprinzip (gleiche Leistung für alle) gilt, ist die BBG nur eine Deckelung der Beiträge für Besserverdiener – finanziert durch höhere Beiträge von allen anderen.


### 50 Milliarden Euro – ist diese Zahl nicht übertrieben?

Im Gegenteil, sie ist konservativ. Allein Ehegattensplitting (bis 25 Mrd. ), GKV-BBG-Reform (15,7 Mrd. ) und Erbschaftsteuer-Reform (7,8 Mrd. ) sind zusammen schon fast 49 Milliarden. Die Potenziale bei § 35a und der Abgeltungsteuer (besonders nach der Zinswende) kommen da noch obendrauf.


### Würde die Abschaffung der Abgeltungsteuer nicht die Altersvorsorge treffen?

Nein. Erstens gibt es den Sparerpauschbetrag (1.000 €). Zweitens würden Geringverdiener (z.B. Rentner) mit niedrigem Steuersatz dank der „Günstigerprüfung“ sogar weniger als 25% zahlen. Es träfe nur die, deren persönlicher Steuersatz (auf ihr Gesamteinkommen) über 25% liegt.


### Was wäre die fairste Steuer?

Finanzwissenschaftler sind sich da uneins. Aber viele (auch die OECD) sagen: Wir in Deutschland besteuern Arbeit viel zu hoch und Vermögen (Grund, Erbschaften) viel zu niedrig. Eine faire Reform würde Arbeit entlasten und dafür Vermögen und Erbschaften stärker heranziehen.


Glossar: Der Steuer-Sprech einfach erklärt

  • Abgeltungsteuer: Pauschale 25%-Steuer auf Kapitalerträge (Zinsen, Dividenden etc.).
  • Beitragsbemessungsgrenze (BBG): Die Einkommens-Obergrenze, bis zu der Sozialversicherungsbeiträge (Rente, KV etc.) gezahlt werden müssen. Alles drüber ist beitragsfrei.
  • Ehegattensplitting: Rechenverfahren für Verheiratete, bei dem das Gesamteinkommen halbiert, versteuert und das Ergebnis verdoppelt wird. Begünstigt große Einkommensunterschiede.
  • Mitnahmeeffekt: Ein zentraler Begriff. Eine Subvention „mitgenommen“, ohne dass sich das Verhalten ändert. Beispiel: Du kriegst Geld für eine Solaranlage, die du dir sowieso gekauft hättest. Das Geld ist für das Lenkungsziel verloren.
  • Progressiver Tarif: Wer mehr verdient, zahlt einen höheren Prozentsatz an Steuern (z.B. Einkommensteuer).
  • Regressiver Tarif: Wer mehr verdient, zahlt einen niedrigeren Prozentsatz (z.B. bei der BBG oder der Mehrwertsteuer).
  • § 35a EStG: Der Paragraf, der den Steuerabzug für „haushaltsnahe Dienstleistungen“ und Handwerkerleistungen regelt.
  • Solidaritätsprinzip: Das Prinzip der GKV. Alle zahlen einen Prozentsatz ihres Einkommens (bis zur BBG), aber alle bekommen dieselbe medizinische Leistung.
  • Äquivalenzprinzip: Das Prinzip der Rentenversicherung. Wer mehr einzahlt, bekommt (theoretisch) auch mehr Rente raus.

Was du als Nächstes lesen könntest (Themen-Cluster)

  1. Deep Dive Ehegattensplitting: Warum das Modell 25 Milliarden kostet und Frauen benachteiligt.
  2. Die Bürgerversicherung: Pro, Contra und was sie für deinen Geldbeutel bedeuten würde.
  3. Erben und Vererben 2.0: Wie eine faire Erbschaftsteuer aussehen könnte (ohne Jobs zu killen).
  4. Steuer-Check: Arbeit vs. Kapital – wer zahlt in Deutschland wirklich die Zeche?
  5. Vermögensteuer: Die am meisten diskutierte Steuer, die wir nicht haben – eine Analyse.

Zusammenfassung: 50 Milliarden Gründe für eine faire Reform

Puh, das war ein Ritt. Aber es muss raus. Das Gefühl, dass das System unfair ist, ist kein „Gefühl“. Es ist ein Fakt, der sich in Zahlen gießen lässt.

Wir leisten uns ein Steuersystem, das die arbeitende Mitte maximal belastet, während es riesige Vermögen, passive Einkommen und ein veraltetes Familienmodell mit mindestens 50 Milliarden Euro pro Jahr subventioniert.

Es geht nicht darum, irgendwem etwas „wegzunehmen“. Es geht darum, eine absurde, teure und ungerechte Subventionierung von „Reich-Sein“ zu beenden und dieses Geld stattdessen in unsere gemeinsame Zukunft zu investieren: in Bildung, Infrastruktur und eine Entlastung derer, die das Land am Laufen halten.

Danke fürs Lesen. Teil das, wenn es dir genauso geht.

Die 3 wichtigsten Takeaways:

  • 🚨 50+ Mrd. € pro Jahr: So viel kostet uns die Summe der Privilegien bei Ehegattensplitting 32, Erbschaftsteuer 24, Beitragsbemessungsgrenzen (GKV) 6 und Co.
  • 📉 Systematisch regressiv: Viele Elemente (BBG 27, Abgeltungsteuer 7, § 35a 4) sind so gebaut, dass sie hohe Einkommen prozentual weniger belasten als mittlere oder niedrige.
  • 🛠️ Es wäre reparierbar: Die Probleme sind bekannt und von Top-Instituten (DIW, BMF-Beirat) analysiert. Die Lösungen (z.B. Stundung bei Erbschaften 23, Abschaffung der GKV-BBG 6) liegen auf dem Tisch. Es ist eine Frage des politischen Willens.

Quellen & Weiterführendes

  1. (https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.985597.de/diwkompakt_2025-208.pdf)
  2. (https://dserver.bundestag.de/btd/20/077/2007763.pdf)
  3. (https://dpaq.de/aCnJ5)
  4. (https://library.fes.de/pdf-files/a-p-b/21937.pdf)
  5. (https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Ministerium/Geschaeftsbereich/Wissenschaftlicher_Beirat/Gutachten_und_Stellungnahmen/Ausgewaehlte_Texte/2018-09-27-Gutachten-Besteuerung-von-Ehegatten-anlage.pdf?__blob=publicationFile&v=2)
  6. (https://www.fifo-koeln.org/images/projekte/2009/p174_band-ii_finalversion.pdf)
  7. (https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.568421.de/diwkompakt_2017-124.pdf)

Und falls du denkst, dass irgendwas hier nicht stimmt oder falsch ist, dann zeig mich einen ähnlich umfassenden und gut recherchierten Bericht! Ach, du hast deine Zahlen aus der Bild-Zeitung?


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